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Aktuell in Deutschland

2017 über eine Millionen Rentnerinnen und Rentner brauchen einen Minijob um nicht an die Tafeln zu müssen.

Bis 2030       mindestens   fünf  Millionen über 60 in der Altersarmut

Jetzt dagegen steuern und bei den GP mitmachen

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Wir kämpfen als einzige Partei gegen die Altersarmut und gegen die Ausblutung unserer Sozialsysteme durch Wirtschaftsmigranten ohne Grenzen!

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Leuchtturms Michael Tietzel aus Hamburg 

S. Pielsticker Voritzender LV BayernS. Pielsticker Voritzender LV BayernMein Name ist Siegfried Pielsticker. Ich möchte  mich  hierdurch  mit meinen ehemaligen  Vorstandskollegen  Peter Rippler und Gerd Borchers im neuen  GP Vorstand,  als  neuer  Landesvorsitzender der Partei GP Graue Panther, vorstellen. Nach dem  avisiert,  erfolgreichen verlaufenen Bundespartei-  tag anlässlich  Verschmelzungs-Vereinbarung

der GP  mit der ARU am 27.4.2019 in Ehlscheid wurde ich  neben dem LV Vorsitz in Bayern zusätzlich   als Stellvertr. Bundesvorsitzender der  GP,  sowie Peter Weis als Stellvertr. Schatzmeister  gemeinsam mit mir in  den Geschäftsführenden Vorstand der GP gewählt.

Für den Landesverband Bayern werde ich die bisherige Partei Arbeit in Bayern in bewährter Verfahrensweise  mit meinen GP Vorstandskollegen wie praktiziert  fortführen und danke allen Mitgliedern und Sympathisanten  für das entgegengebrachte Vertrauen. 

Für den Bundesvorstand der GP als Stellvertr. Vorsitzender wird meine geplante Aufgabenstellung sein, 

den Bekanntheitsgrad der Partei Graue Panther  in der Öffentlichkeit zu erweitern, die Vernetzung und Koordinierung  zu Zivilgesellschaften, insbesondere Rentner Organisationen e.V. mit den GP zu intensivieren.

Ziel ist die Bündelung dieser Organisationen und Interessengruppen für gemeinsame Auftritte  in der Öffentlichkeit, um mit  e i n e r   Stimme  gemeinsam den gesellschaftspolitischen Druck gegen Sozial-und Rentenunrecht  gegenüber Politik und Politikern zu verschärfen und   klare, gemeinsam  formulierte Forderungen dann auch um- und durchzusetzen.

Als wahre Nachfolgerin der "Alt-Partei" "Graue Panther-Die Grauen", seinerzeit von der legendären Trude Unruh gegründet, sehen wir   als GP und sehen uns insoweit als d i e  Partei  legitimiert, die sich außerordentlich  verstärkt einsetzt für die Interessen der Generationen in unserem Lande,  für die   Rentner(I)nnen, Arbeitnehmer(I)nnen, die sozial-versicherungspflichtigen Beitragszahler, somit  für die  Rentner von Heute und Morgen,   um die längst überbordenden Ungerechtigkeiten in unserem Lande endgültig zu eliminieren." 

 

Eins der zentralen Anliegen der GP ist eine Reform der Rentenversicherung. Wenn ihr auch dafür seit unser Rentensystem schnellstmöglich zu reformieren dann macht bei  uns mit. Rechts Eure Daten eingeben dann kommen wir auf Euch zu! Jetzt ist die Zeit um zu handeln!

 Reform der Rentenversicherung


Der Allgemeinheit ist weitgehend unbekannt, dass die beitragsbasierte Rentenversicherung im Jahre 1954 so viel Rücklagen besaß, dass Adenauer ohne gesetzliche Handhabe dieses Geld für den Aufbau der Bundeswehr entnommen hat. Seither existiert ein schwer durchschaubares System von Entnahmen und Einzahlungen in das System der Rentenversicherung. Dabei wurden bis 2015 ca. 800 Milliarden eingezahlter Rentenbeiträge für versicherungsfremde Leistungen entnommen.

Versicherungsfremde Leistungen sind aus Steuermitteln zu bezahlen. Zur Zeit werden auf Beschluss der Politik jährlich ca.80 Milliarden Euro der Beiträge der Rentenversicherung für versicherungsfremde Leistungen entnommen. In den Leitmedien wird wahrheitswidrig behauptet, dass die Rentenversicherung 60 Milliarden Zuschuss zur Rentenversicherung erhält. Wir lehnen es ab, dass Beitragszahler für Zahlungen aufkommen müssen, die Parteien beschließen und für die die Allgemeinheit zuständig ist.

Wiedereinführung der beitragsgedeckten Rentenversicher ung, in die auch Politiker, Freiberufler, Selbständige, Beamte usw.ohne Bemessungsgrenze, einen gleichen Prozentsatz ihres Brutto-Einkommens einzuzahlen haben. Den gleichen %-Satz zahlen die Arbeitgeber. Österreich hat dies vollzogen. Im Ergebnis ist dort die monatliche Durchschnittsrente ca. 500 € höher als in Deutschland und wird bis14 mal im Jahr ausgezahlt.

Gleichbehandlung der Rentner mit den Pensionären bei der Berechnung der Ruhestandszahlungen. Es widerspricht Artikel 3 Grundgesetz „Vor dem Gesetz sind alle
gleich“, wenn Rentner weniger als 50% ihres Nettolohnes des durchschnittlichen Lohnes ihres gesamten Erwerbslebens als Rente bekommen, während Pensionäre mehr als 70% ihres Nettoverdienstes der letzten Jahre vor ihrer Pensionierung bekommen. Dabei werden diese Pensionen aus Steuermitteln gezahlt, ohne dass Beiträge eingezahlt wurden.

Anerkennung der Kindererziehungszeiten auch für Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden.
Die Diskriminierung dieser Mütter, die ihre Kinder in der besonders schwierigen Zeit nach Kriegsende 1945 großgezogen haben, ist eine Schande der Politiker, die das beschlossen haben. Noch gravierender ist die Missachtung der Mütter, die neben der Erziehung der Kinder gearbeitet haben oder freiwillig für eine höhere Rente privat eingezahlt haben. Ihnen wird der Anspruch auf die Kindererziehungszeit sogar noch um den von ihnen erworbenen Rentenanspruch gekürzt. Daraus folgt, die von unseren überversorgten Politikern geforderte Privatvorsorge für´s Alter ist ein Schwindel. Von ihnen auch nur Gerechtigkeit zu erwarten, ist vergeblich. Dafür müssen die Betroffenen sich organisieren, weil nur die GP sich dieses Ziel gestellt hat.

Die Partei GP fordert Gleichbehandlung auch bei der Witwen/Witwer-Rente mit den Pensionären.
Die regierenden Parteien haben die Ansprüche für Rentner gekürzt, indem diese mit eigener, erarbeiteten Rente teilweise verrechnet wird. Stirbt ein Partner, so ist dies schlimm genug. Die Zahlungsverpflichtungen laufen nahezu unverändert weiter. Deshalb die Forderung auf Gleichbehandlung mit den Pensionären, deren Wittwen-/Wittwerrente unangetastet blieb.

ARU fordert Gleichbehandlung auch beim Sterbegeld mit den Pensionären
Die Streichung des Sterbegeldes nur für die Rentner ist mit dem Gleichheitsgebot des Grundgesetzes nicht vereinbar und muss revidiert werden. Wir sterben alle und wollen auch im Todesfall gleich behandelt werden.